WM 2018 in Russland – WM 2022 in Katar

blatterDie Fussball WM 2014 findet in Brasilien statt, das ist ja hier Thema dieser Webseite. Da die WM 2010 in Südafrika stattfand, sollte also die WM 2018 in Europa stattfinden. Beworben hatten sich Spanien/Portugal, Niederlande/Belgien, England und Russland. Nach nur zwei Wahlgängen stand die Entscheidung zur WM 2018 fest: Russland wird die WM 2018 ausrichten. Die Entscheidung zur WM 2022 war knapper: Erst im vierten Wahlgang konnte das arabische Emirat Katar die absolute Mehrheit erlangen.

Die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland

Die russischen Bevölkerung tanzte auf den Straßen, die Stimmen der rissischen Regierung war eindeutig. Russland wird dir WM 2018 ausrichten dürfen.

„Die Entscheidung zeigt, dass Russland vertrauenswürdig ist, und sagt viel aus über unsere wirtschaftliche Möglichkeiten und unsere politische Stabilität.“ Vladimir Putin (Ministerpräsident Russland)

„Lasst uns zusammen Geschichte schreiben.“ Igor Shuvalov (Russischer Vize-Regierungschef)

„Hurra! Sieg! Wir bekommen die Weltmeisterschaft 2018!“ Dmitri Medvedev (Russischer Staatspräsident)

Russlands höchster Mann Vladimir Putin reiste erst gar nicht an, denn England sei Favorit. Doch es kam anders: Direkt nach der Vergabe flog Putin nach Zürich, um dem FIFA-Komitee persönlich zu danken.

England dagegen, welches weithin bekannt ist als „Mutterland des Fußballs“ war maßlos enttäuscht. David Beckham meinte, man müsse nun eben sportlich glänzen.

Mehr Infos zur WM findet man auf http://www.fussball-wm-2018.com/

Die Fußball Weltmeisterschaft 2022 in Katar

In Australien, Bewerber für die WM 2022, war man ebenfalls enttäuscht. Tausende Fans verfolgten auf einer Großbildleinwand in Sydney die Abstimmung, mit gesenkten Häuptern verließ man das Feld. Denn kurz zuvor hatte der arabische Wüstenstaat Katar den Zuschlag erhalten. Kein Land mit großer Fußballbegeisterung, 1,7 Mio Einwohner und lediglich 17 Fußballklubs.

Erst im vierten Wahlgang setzte man sich gegen die Konukurrenten USA, Australien, Japan und Südkorea durch. Strittig ist diese Entscheidung auf jeden Fall, herrschen im Sommer weit über 30 Grad in Katar. Ebenfalls müssen alle 12 Stadien neu gebaut werden.

„Danke, dass Sie an uns glauben, an den Wandel glauben. Wir werden Sie nicht enttäuschen. Wir sind bereit, Sie werden stolz sein – das verspreche ich Ihnen.“ Scheich Mohammed bin Chalifa Al Thani (Bewerbungschef Katar)

Hintergrundinfos und Berichte sind auch auf http://www.fussballwm2022.com/ zu finden.

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