Kritik an der WM 2014

Schon vier Jahre vor der WM 2014 in Brasilien melden sich die ersten Kritiker zu Wort. Ebenso wie es damals bei der Vergabe der WM 2010 nach Südafrika war, ist es nun: Das Land sei zu gefährlich und eigentlich ist für die Ausrichtung eines solch großen Sportfestes kein Geld in den öffentlichen Kassen. Der einzige der sich bereichern würde, sei die FIFA. Diese würde viel Geld an den Fernsehrechten, Sponsoring und dem Merchandising verdienen.

Kein einziges der derzeitigen Fussballstadien würde die strengen Sicherheitsauflagen der FIFA erfüllen, so hieß es weiter. Aber war das nicht auch so vier Jahre vor der WM in Südafrika? Etliche Stadien sind erst dieses Jahr fertiggeworden und konnten 2009 gar nicht für den Confed-Cup benützt werden.

Weitere Parallelen zur WM 2010

Die Kriminialität in Brasilien würde jedes Jahr um 10 % ansteigen. Diese würde die Fussballfans und die Touristen in Gefahr bringen. Fakt ist aber, dass viel Kriminalität innerhalb der Elendsviertel oder der Favellas stattfindet. Gegenden, die ein normaler Touri nicht zu Gesicht bekommen würde.

Auch in Südafrika ist dies so – die Polizei wurde ausgebildet und man hofft auf eine friedliche WM ohne große Zwischenfälle.

Foto: Ein großes Plakat weißt in Rio auf die WM 2014 hin

rio

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