Aktuelle Nachrichten zur Fußball WM 2014

Die WM 2014 ist noch fern, doch immer wieder taucht das Thema in den Nachrichten auf. Heute mal wieder ein kleiner Rundumwurf, was es so neues aus Brasilien und den Vorbereitungen gibt.

Streik in Rio de Janeiro

Das große Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro wird derzeitumgebaut. Zu Spitzenzeiten tummeln sich mehr als 2000 Arbeiter auf der Großbaustelle. Doch nun wird erneut gestreikt. Das bringt den Zeitplan gewaltig durcheinander, da das Stadion schon knapp einem Jahr vor der WM 2014 bespielt werden soll.

Die Arbeiter klagen über fehlende Bezahlung der Überstunden, über schlechtes Essen und fehlende ärztliche Betreuung. Im August hatte man schon fünf Tage gestreikt, nachdem sich ein Arbeiter bei Schweißarbeiten verletzt hatte. Ebenso wird in den Städten Belo Horizonte und Salvador mit Streik gedroht.

Ohne die Bahamas geht es in die Qualifikation

Nicht dass es traurig ist, aber es ist erwähnenswert. Die Nationalmannschaft der Bahamas hatte sich von Fifa-Rang 197 auf Platz 152 hoch gearbeitet und sich durch Siege gegen die Turks- und Caicos Inseln für die weitere Endrunde der Qualifikation qualifiziert. Nun kündigte man an, dass man aufgrund der noch nicht fertiggestellten Stadions nicht spielen werde. Spiele auf einer Ausweich-Location käme nicht in Frage, da man sich dies nicht leisten könne.

Ronaldinho träumt von der WM 2014

Ronaldinho ist wieder da! Der 31-Jährige Star wechselte diese Saison vom AC Mailand zum brasilianischen Club CF Flamengo und spielte nun knapp ein Jahr nach seinem letzten Match wieder das erste Mal in der Selecao. Gegen Ghana lieferte er eine gute Leistung ab und schoß fast das 2:0 bei einem Freistoß. Nun hofft Ronaldinho wieder einen Stammplatz zu ergattern. Wer ihn sehen will, es gibt Tickets. Denn es gibt Fußballspiele bei Ticket-Preisvergleich.com im Internet zu ergattern.

Sein großes Ziel ist nun die WM 2014 – da wäre er dann 34 Jahre. Was Ballack nicht gelang, soll dem Altstar gelingen. Doch der weg dorthin ist anstrengend, versucht Brasilien doch gerade seine Mannschaft zu verjüngen.

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